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Montpellier erstmals französischer Fußball-Meister (So, 20 Mai 2012)
Der HSC Montpellier ist zum ersten Mal in der 93-jährigen Clubgeschichte französischer Fußball-Meister geworden.
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DAS WETTER IN WORMS

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n-tv.de - Startseite

Feuerring am Himmel: Sonnenfinsternis über Pazifik (Mo, 21 Mai 2012)
Millionen Menschen auf beiden Seiten des Pazifiks werden Zeugen eines seltenen Naturschauspiels: Durch eine Sonnenfinsternis bildet sich ein "Feuerring" am Himmel über Asien, der sich in Richtung des tausende Kilometer entfernten Westens der USA bewegt.
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Radikaler wird serbischer Präsident: Nikolic will EU beruhigen (Mo, 21 Mai 2012)
Ein Gefolgsmann des Milosevic-Regimes wird neuer Präsident Serbiens: Tomislav Nikolic siegt bei der Wahl gegen Amtsinhaber Boris Tadic. Die Wahlbeteiligung liegt unter 50 Prozent. Er selbst beteuert, seine Wahl sei "kein Referendum für oder gegen die Europäische Union" gewesen.
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Conexão Vivo 2012 Belo Horizonte
Insects and reptiles
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مظاهرة في كفرنبل، إدلب جمعة أبطال جامعة حلب. /Demonstration against Assad regime in Kafranbel, Idlib, Syria.

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Wir freuen uns über Ihre Meinung, Ihre Anregungen und Fragen zu unserem Service. Wir würden uns auch freuen, wenn Sie Ihre Meinung über unserer Mannschaft Ataspor Worms unter """  BLOG  """ erläutern könnten.

                                                                                              Ataspor

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ATASPOR WORMS IST 2011/12

BEZIRKSLIGA MEISTER

SAMPIYON ATASPOR WORMS

WILLKOMMEN LANDESLIGA !

HOSGELDIN LANDESLIGA !

iSTE BU KADAR

 

Bütün takim calisanlarini ve özellikle Ataspor futbolcularini Ataspor'u tarihinde ilk kez Landesliga'ya tasimalarindan dolayi kutluyoruz.

 

Ayni zamanda takimin gol bankasi Sencer Koc attigi 29 gol ile  bu sezon'un en cok gol atan futbolcusu ve en tehlikeli golcüsü olmaya hak kazanmistir. Kendisini kutluyoruz.

 

Takim'in bu sezon beyni durumundaki Kocumuz Levent Cimen'i de kutluyor ve ayrilmasindan

dolayi üzgün oldugumuzu belirtmek istiyoruz. Ancak önemli olan gitmek degil, bir insan'in giderken ardinda biraktiklaridir. Tebrikler....

 

Ve basa geldigi günden itibaren takim'i bütün arti ve eksileriyle sahiplenen, basaracaklarina dair süphesi olmayan ve de  yapmis oldugu degisiklikler ve yenililerle  Ataspor'un bugünkü basariya ulasmasinda en önemli rolü oynamis olan takim'in Yönetim Kurulu Baskan'i Murat Firat'i da  tebrik ediyoruz.

 

Bütün sezon boyunca yapmis oldugu o lezzetli köfteleriyle takim'in acligini gideren ve ayni zamanda taraftarin aciktiginda ilk gittigi adres Cem Dönek'e de göstermis oldugu özveri ve destekten  dolayi tesekkür ediyoruz.

 

Taraftarlarimiz Ataspor'u hic yalniz birakmadilar ve de karsilasmalar esnasinda gösterdikleri olumluz ve olumsuz tepkileriyle takimin her zaman tetikcisi oldular. Verdiginiz Destek ve göstermis oldugunuz inanc icin her birinize tesekkür ediyor ve bu sezon'un sampiyonlugunu sizlere adiyoruz. 

                                                                                               ATASPOR WORMS

 

 

 

 

 

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DAS NÄCHSTE SPIEL 

 TSV GUNDHEIM - Ataspor Worm   

Infos zum Spiel

  Schiedsrichter:             Scheuermann, David // Groben, Felix // Urhan, Tolga-Ali
  Spiel:                          240 // Sonntag, 20.05.2012 15:00
  Platz:                           Gundheim Rasenplatz // Der untere Diebspfad // Gundheim
   

 

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Bezirksliga Rheinhessen, 2011/12, 30. Spieltag

 

Ataspor Worms

 

-

Nibelungen Worms

 

 

 

 

 

 

 

 

1:1

 

 

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Mit Pauken und Trompeten: Nach dem 1:1 im Derby gegen den ASV Nibelungen Worms ließen sich die Fußballer von Ataspor Worms als Bezirksliga-Meister feiern. Foto: pa/Dinger

Mit Pauken und Trompeten: Nach dem 1:1 im Derby gegen den ASV Nibelungen Worms ließen sich die Fußballer von Ataspor Worms als Bezirksliga-Meister feiern. Foto: pa/Dinger

 

Erst Usta bricht das Bollwerk

14.05.2012 - HOFHEIM

Von Lukas Gutzler

 

MEISTERSTÜCK Ataspor genügt ein Punkt gegen Nibelungen zum Titel

Das war nichts für schwache Nerven: Kurz vor Ende der Bezirksliga-Partie zwischen Ataspor Worms und dem ASV Nibelungen sah es schwer danach aus, als müssten die Türken noch um die sicher geglaubte Meisterschaft bangen. Die Cimen-Elf lag bis zuletzt mit 0:1 im Hintertreffen. Von Verfolger TSG Hechtsheim war die 2:1-Pausenführung gegen Germania Eich bekannt. Das Polster hätte auf einen Zähler schmelzen können. Und noch steht ja ein Spieltag aus...

Plötzlich ging es jedoch Schlag auf Schlag: Ataspor kam mit dem Schlusspfiff zum Ausgleich, als Yasin Usta einen Freistoß in die Maschen hämmerte (90.+3). Der gut leitende Referee Bernd Hensel pfiff das Match erst gar nicht wieder an. Sogleich sickerte die erlösende Nachricht durch: Eich hatte in Hechtsheim tatsächlich ein Unentschieden geschafft. Bei weiterhin vier Zählern Vorsprung war klar: Ataspor ist die Meisterschaft und der damit verbundene Landesligaauffstieg nicht mehr zu nehmen. „Das war eine geniale Saison. In meinem ersten Jahr als Trainer hier sind wir sofort aufgestiegen“, jubelte Aufstiegstrainer Levent Cimen. Der Coach stand kurz vor den Freudetränen, dabei mischte sich aber auch Wehmut in seinen Jubel: „Ich höre auf. Dafür gibt es viele Gründe, unter anderem die Arbeit“, so Cimen.

Seine Jungs bereiteten ihm mit der Meisterschaft einen Abschied nach Maß. Schon vor der Partie gegen die Nibelungen herrschte Festtagsstimmung. Rund 350 Zuschauer, türkische Fahnen und passende orientalische Musik - da ging die Post ab. Nur die Nibelungen waren nicht bereit bei den Feierlichkeiten Spalier zu stehen. Die Mannen von Arno Bauer waren von Beginn an gut im Spiel. Simon Wendel gab den ersten gefährlichen Schuss ab (7.). Fortan hatten die Gastgeber zwar mehr vom Spiel. Zwingend wirkten sie jedoch nicht. ASV-Keeper Martin Gaspar hatte mit den wenigen Abschlüssen kaum Mühe, vor allem Goalgetter Sencer Koc hatte sein Visier nicht richtig eingestellt (3., 20., 34.). Nur ein Mal hatten die Gäste Dusel, als Patrick Bourabha einen Freistoß an die Latte nagelte (25.).

Nach der Pause ein ähnliches Szenario. Ataspor versuchte es - krampfhaft. „Die Spannung war zu hoch. Die Beine waren schwer“, fand Cimen eine Erklärung dafür, dass seine Elf ihr Potenzial nicht abrief. Dafür sorgten aber auch die Nibelungen, welche weiter diszipliniert verteidigten und ihr Heil in Konter suchten. In der 63. Minute zahlte sich das aus: Benjamin Montino, der zuvor schon den Pfosten getroffen hatte (50.), überwand Ataspors Schlussmann Koc (63.). Ataspor versuchte jetzt alles, meist kopflos. Fernschüsse blieben das einzige Mittel - bis Usta per Freistoß traf. Arno Bauer: „Glückwunsch! Wer am Ende oben steht, hat es verdient.“

Ataspor Worms: H. Koc, Kara (70. Cetin), Tielmann, Ufuk, Basbuga, Bourabha, Usta, Demir, Kremer (63. Güler), Koc (71. Koyun), Günes

Nibelungen Worms: Gaspar, Graber, Niglus, Asiamah-Bekoe, Ammon, Kurt (60. Norheimer), Junkert, Montino, Fischer, Quarshi, Wendel (88. Scheledinow).

http://www.wormser-zeitung.de/sport/lokalsport/fussball/11970257.htm

 

 

 

 

Hakan Basbuga sorgte buchstäblich in letzter Sekunde für das Erreichen des großen Ziels

Mit seinem Tor zum 1:1 gegen die Wormser Nibelungen sicherte er Ataspor Worms die Meisterschaft in der Bezirksliga Rheinhessen und damit den Aufstieg in die Landesliga Ost

VON KLAUS DIEHL Sie rannten besonders nach der Pause nahezu pausenlos gegen das Nibelungen-Tor an, doch der Ball wollte einfach nicht hinein. Entweder ASV-Keeper Martin Gaspar stand im Weg oder es war das Aluminium. Allzu viele Aktionen wollte man mit zu viel Gewalt und wenig Übersicht zum Erfolg führen. Andererseits waren die Nibelungen nicht gewillt etwas herzuschenken und blieben mit Konterangriffen stets gefährlich. Eine davon nutzte Benjamin Montino in der 63. Minuten auch zur Nibelungen-Führung. Der Rest war vor einer meisterlichen Kulisse ein einziger Freudentaumel auf Atasporseite und ihren Fans. Foto: Klaus Diehl 

Hakan Basbuga sorgte buchstäblich in letzter Sekunde für das Erreichen des großen Ziels

Mit seinem Tor zum 1:1 gegen die Wormser Nibelungen sicherte er Ataspor Worms die Meisterschaft in der Bezirksliga Rheinhessen und damit den Aufstieg in die Landesliga Ost


 
VON KLAUS DIEHL Sie rannten besonders nach der Pause nahezu pausenlos gegen das Nibelungen-Tor an, doch der Ball wollte einfach nicht hinein. Entweder ASV-Keeper Martin Gaspar stand im Weg oder es war das Aluminium. Allzu viele Aktionen wollte man mit zu viel Gewalt und wenig Übersicht zum Erfolg führen. Andererseits waren die Nibelungen nicht gewillt etwas herzuschenken und blieben mit Konterangriffen stets gefährlich. Eine davon nutzte Benjamin Montino in der 63. Minuten auch zur Nibelungen-Führung. Der Rest war vor einer meisterlichen Kulisse ein einziger Freudentaumel auf Atasporseite und ihren Fans. Foto: Klaus Diehl

http://www.nibelungen-kurier.de/?t=news&s=sportnachricht&ID=45098&from=

 

 

 

 

 

 

Ataspor Worms - Nibelungen Worms 1:1 (0:0)

 

Erst mit dem Schlusspfiff gelang Ataspor der Ausgleich, als Yasin Usta einen Freistoß in die Maschen hämmerte (90.+3). Der gut leitende Referee Bernd Hensel pfiff das Match erst gar nicht wieder an. „Das war eine geniale Saison“, jubelte Aufstiegstrainer Levent Cimen. Die Nibelungen hatten es seiner Elf aber schwer gemacht: Simon Wendel gab den ersten gefährlichen Schuss ab (7.). Fortan hatten die Gastgeber zwar mehr vom Spiel. Zwingend wirkten sie jedoch nicht. Nur ein Mal hatten die Gäste Dusel, als Patrick Bourabha einen Freistoß an die Latte nagelte (25.). Nach der Pause ein ähnliches Szenario. Ataspor versuchte es - krampfhaft. „Die Spannung war zu hoch. Die Beine waren schwer“, so Cimen. Dafür sorgten aber auch die Nibelungen, welche weiter diszipliniert verteidigten und ihr Heil in Konter suchten. In der 63. Minute zahlte es sich schließlich aus, dass die Gäste diszipliniert verteidigten und ihr Heil in Konter suchten. Benjamin Montino, der zuvor schon den Pfosten getroffen hatte (50.), überwand Ataspors Schlussmann Koc (63.). Ataspor versuchte jetzt alles, meist kopflos. Fernschüsse blieben das einzige Mittel - bis Usta per Freistoß traf. lgu.

http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/mainz/fussball/11970475_1.htm

 

 

 

 

  

DIE BESTEN TORJÄGER ;

Platz Tore Spieler Mannschaft
1. 29 Sencer Koc Ataspor Worms
2. 28 Matthias Gutzler TSV Gundheim
3. 25 Amir Hodzic TSG 1892 Hechtsheim
4. 21 Alusan Masari TSV Schott Mainz II

Erzeugt: 14.05.2012 13:26

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bezirksliga Rheinhessen, 2011/12, 29. Spieltag

 

FC Germania Eich 

 

-

Ataspor Worms

 

 

 

 

 

 

 

 

1:5

 

 

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Ataspor erledigt Hausaufgaben

07.05.2012 - EICH

Von Lukas Gutzler

BEZIRKSLIGA Spitzenreiter gewinnt zwar 5:1 bei Germania Eich, muss aber Meisterschaftsfeier aufschieben

Bezirksligaprimus Ataspor Worms muss seine Meisterfeier aufschieben. Mit einem 5:1 (2:0)-Sieg bei Germania Eich erledigte die Cimen-Elf zwar ihre eigenen Hausaufgaben souverän. Die erhoffte Schützenhilfe von Eintracht Herrnsheim blieb aber aus: Verfolger TSG Hechtsheim gewann im Schlosspark mit 4:1.

„Nächste Woche wollen wir es unbedingt klar machen“, unterstrich Ataspor-Coach Levent Cimen, dessen Elf mit einem Sieg im Heimspiel gegen den ASV Nibelungen Worms die Meisterschaft dann in trockene Tücher packen kann. In Eich unterstrich die türkische Truppe eindrucksvoll, warum sie die Tabelle anführt. Nicht nur Cimen sprach von einer „überragenden Leistung“, auch sein Eicher Pendant Jasmin Sinanovic schwärmte: „Ataspor hat heute gezeigt, dass sie die beste Mannschaft der Liga sind.“

Die Gäste führten von Beginn an Regie. Dass es zur Pause nur 2:0 stand - Hakan Basbuga (10.) und Patrick Bourabha (18.) trafen für die Wormser -, hatten die Platzherren in erster Linie ihrem Schlussmann Christoph Hornischer zu verdanken. Der rettete gegen Sencer Koc (26.), Ali Demir (40.) und Emre Günes (41.) glänzend. Wenn Hornischer mal nicht die Finger im Spiel hatte, scheiterten Demir (25.), Koc (34.) oder Krämer (43.) an den eigenen Unzulänglichkeiten. „Wir haben wieder zu viele Chancen ausgelassen“, monierte später Cimen.

Das blieb aber das einzige Haar in der Suppe, weil Ataspor auch nach dem Wechsel überzeugte. Zwar markierte Danny Eberhardt mit einem klasse Treffer überraschend den Anschluss (61.). Ataspor blieb aber ruhig, schüttelte sich kurz und agierte plötzlich effizienter: Nach feinem Querpass von Sturmpartner Koc traf Günes zum 3:1 (65.), Demir legte nach (68.), bevor wieder Günes den Schlusspunkt setzte (83.). Beim Stande von 4:1 hatten die Eicher die Möglichkeit zur Ergebniskosmetik vergeben, als Atila Acar einen Foulelfmeter neben das Tor setzte (76.). Bei Jasmin Sinanovic hielt sich der Ärger in Grenzen, schließlich hatten seine Farben den Klassenerhalt bereits vor der Partie in der Tasche. „Ich hatte immer das Gefühl, dass Ataspor jeden Moment noch ein Tor hätte nachlegen können“, bekannte Eichs Erfolgscoach. Er sei trotzdem stolz auf seine Jungs, die gegen Ataspor die erste Niederlage in diesem Jahr kassierten. „Dass unsere Serie gegen so eine starke Mannschaft gerissen ist, das ist keine Blamage“, meinte Sinanovic. Levent Cimen wollte sich nicht zu früh freuen. Er war mit den Gedanken schon beim nächsten Gegner, denn: „Das Spiel muss erst mal gespielt werden.“

Germania Eich: Hornischer, Bräumer (74. Miskovsky), Dann, V. Sinanovic, Spies, Peters, Hermann (58. Ham), Glanzer, Feck, Eberhardt, Montgomery (58. Acar)

Ataspor Worms: Koc, Tielmann, Basbuga, Kara (86. Sen), Ufuk, Bourabha, Demir (69. Güler), Usta, Kremer (62. Cetin), Koc, Günes

http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/worms/fussball/11942236.htm

 

Augen zu und durch: Ataspor-Recke Sinan Sen (links) stellt sich dem Eicher Simon Miskovsky in den Weg. Der Joker vermochte die Niederlage der Germanen nicht abzuwenden. Foto: photoagenten/Rudolf Uhrig

Augen zu und durch: Ataspor-Recke Sinan Sen (links) stellt sich dem Eicher Simon Miskovsky in den Weg. Der Joker vermochte die Niederlage der Germanen nicht abzuwenden. Foto: photoagenten/Rudolf Uhrig

 

 

 

Germania Eich - Ataspo r Worms 1:5(0:2). - Die Gäste führten von Beginn an Regie. Dass es zur Pause nur 2:0 stand - Hakan Basbuga (10.) und Patrick Bourabha (18.) trafen für die Wormser -, hatten die Platzherren in erster Linie ihrem glänzenden Schlussmann Christoph Hornischer zu verdanken. „Wir haben wieder zu viele Chancen ausgelassen“, monierte später Ataspor-Trainer Levent Cimen. Das blieb aber das einzige Haar in der Suppe, weil Ataspor auch nach dem Wechsel überzeugte. Zwar markierte Danny Eberhardt mit einem klasse Treffer überraschend den Anschluss (61.). Ataspor blieb aber ruhig und agierte plötzlich effizienter: Nach feinem Querpass von Sturmpartner Koc traf Günes zum 3:1 (65.), Demir legte nach (68.), bevor wieder Günes den Schlusspunkt setzte (83.). Beim Stande von 4:1 hatten die Eicher die Möglichkeit zur Ergebniskosmetik vergeben, als Atila Acar einen Foulelfmeter neben das Tor setzte (76.). lgu

http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/mainz/fussball/11942647_1.htm

 

 

Eich - Ataspor Worms (49)

 

Eich - Ataspor Worms (55)

 

Eich - Atasport Worms 56 (1)

 

Eich - Atasport Worms 56 (4)

 

 

Eich - Ataspor Worms (11)

 

Eich - Ataspor Worms (17)

 

 

 

Bezirksliga
Rheinhessen
FC Germania Eich I –
Ataspor Worms 1:5 (0:2)


Die spielstarken Türken nahmen vor 325 Zuschauern von Beginn an das Heft in die Hand
und kamen durch einen wahren Hammer aus der Distanz durch Hakan Basbuga (8.) in
Führung. Im direkten Gegenzug hätte die Germania allerdings ausgleichen können,
doch Brian Montgomery setzte seinen Kopfball knapp vorbei.
In der 18. Minute fiel dann das 2:0 für die Gäste, als Patrick Bourabha per Freistoß
von der Strafraumgrenze aus traf. Die Gäste erspielten sich in der Folge noch reihenweise
sehenswerte Torchancen. Sencer Koc schoss nach Doppelpass knapp drüber und Emre
Günes scheiterte freistehend am Germanen-Torhüter Hornischer. Nach Wiederanpfiff
trauten sich die Gastgeber; Trainer Sinanovic hatte offenbar die richtigen Worte in der Halbzeitpause gefunden; mehr zu und erspielten sich die ein und andere Chance. In der 61. Spielminute kamen die Germanen zum Anschlusstreffer, als der eingewechselte Attila Acar den Ball zu Danny Eberhardt weiterleitete der mit einem satten Linksschuss in den Torwinkel
vollendete. Nur vier Minuten später stellte Emre Günes mit der 3:1 Führung den alten Abstand wieder her. Eine Minute später zielte er allerdings zu genau und hämmerte den Ball an den Pfosten. Ali Demir machte es zwei Minuten später besser, als er auf 4:1 erhöhen konnte. Nach einem Eckball wurde Thorsten Glanzer im Ataspor-Strafraum zu Fall gebracht. Mit dem fälligen Strafstoß scheiterte Attila Acar jedoch an seinem ehemaligen Mitspieler Hamdi Koc im Ataspor-Gehäuse. Im Gegenzug setzte Emre Günes den Schlusspunkt zum 5:1 für den souveränen Tabellenführer, der Landesliga-Qualitäten offenbarte. FC Germania Eich I: Hornischer ,Sinanovic, Spies, Dann, Glanzer, Peters, Hermann (55. Ham), Bräumer (77. Miskovsky), Eberhardt, Feck, Montgomery (55. Acar). Ataspor Worms: H. Koc, Tielmann,
Basbuga, Kara (88. Sen), Ufuk, Bourabha, Demir (72. Güler), Usta, Günes, Kremer
(63. Cetin), S. Koc.

http://nibelungen-kurier.de/upload/pdf/AKA_21_0905_Nib12.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bezirksliga Rheinhessen, 2011/12, 28. Spieltag

 

Ataspor Worms

 

-

SG Eintracht Herrnsheim

 

 

 

 

 

 

 

 

3:1

 

 

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 TORE: Sencer Koc, Mirko Kremer, Emre Günes               TORE:Giuliano Arcangioli

 

 

 

Arcangioli schockt Ataspor

30.04.2012 - HOFHEIM

Von Lukas Gutzler

DERBYHIT Spitzenreiter steckt Rückstand gegen Herrnsheim aber weg und siegt mit 3:1

Ataspor Worms kann den Meistersekt fast schon kalt stellen. Der Primus der Fußball-Bezirksliga übersprang auch die Hürde SG Eintracht Herrnsheim, die Cimen-Elf siegte mit 3:1 (0:0). Weil Konkurrent TSG Hechtsheim ebenfalls gewann (2:0 gegen FSV Saulheim), beträgt das Polster weiterhin fünf Zähler.

Während auf Ataspor-Seite natugemäß Festtagsstimmung herrschte, war die Enttäuschung bei den Gästen groß. Drei Punkte fehlen der Graber-Truppe nun zu Platz 14. „So lange rechnerisch noch etwas möglich ist, werden wir nicht aufgeben“, zeigte sich SG-Trainer Franz Graber kämpferisch. Zuversicht gibt den Herrnsheimern die Tatsache, dass jetzt drei Heimspiele in Serie anstehen. Graber rechnet schon: „Wenn wir die alle gewinnen, haben wir 30 Punkte...“

In Hofheim spielten in Abschnitt eins nur die Gastgeber. Obwohl die Eintracht tief stand, kam Ataspor immer wieder zu guten Gelegenheiten. Mirko Kremer (5.), Askan Tuna (15., 16.) und Emre Günes (36.), allesamt sehr routinierte Spieler, versiebten hochkarätige Möglichkeiten. „Da war viel Nervosität dabei. Bei diesen erfahrenen Spielern hat mich das sehr gewundert“, bekannte Trainer Levent Cimen.

Der nachlässige Umgang mit den Torchancen kam die Gastgeber nach der Pause teuer zu stehen. Mit dem ersten echten Torschuss gingen die Herrnsheimer in Führung: Als Arcangioli aus dem Hinterhalt abzog, war Ataspor-Keeper Hamdi Koc chancenlos (51.). „Die Reaktion meiner Mannschaft war wieder sehr gut. Wir haben in dieser Saison schon oft bewiesen, dass wir Spiele drehen können“, lobte Cimen den folgenden Zwischenspurt seiner Elf. Zunächst fand Sencer Kocs abgefälschter Schuss den Weg in die Maschen (58.), bevor Mirko Kremer seinen sehenswerten Doppelpass mit Emre Günes zum 2:1 veredelte (61.). Eine kalte Dusche für die Herrnsheimer, zumal sie vor dem Ausgleich ein Foul an Matthias Götzinger gesehen hatten: „Ich denke, das kann man pfeifen. Daraus ist das Tor letztlich entstanden“, monierte Graber.

Immerhin zeigte seine Truppe jetzt Moral. Während sich die Gastgeber weit zurückfallen ließen (Cimen: „Das hat mir nicht gefallen“), schnupperten die Gäste durchaus noch mal am Ausgleich. Doch Thomas Hagelauer (75.) und Patrick Strzedula (80.) brachten das Leder nicht im Kasten unter. Stattdessen machte Emre Günes den Deckel drauf - 3:1 (90.).

Ataspor Worms: H. Koc, Tielman, Basbuga (90. Sen), Kara, Ufuk, Tuna (40. Demir), Cetin (90. Koyun), Usta, Kremer, S. Koc, Günes

Eintracht Herrnsheim: P. Götzinger, Magura, M. Götzinger, (72. Meyer), Di Martino, B. Kaplan, Arcangioli, S. Kaplan, Strzedula, Kleisner (57. Ildiz), Hagelauer, Sittel (63. Kerth)

http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/worms/fussball/11918606.htm

 

 

 

 

 

Luftnummer: Der Herrnsheimer Bayram Kaplan ist im Duell mit Ali Demir (links) obenauf. Mit Ataspor behielt dieser am Ende als 3:1-Sieger aber die Punkte. Foto: Photoagenten/ Christine Dirigo

Luftnummer: Der Herrnsheimer Bayram Kaplan ist im Duell mit Ali Demir (links) obenauf. Mit Ataspor behielt dieser am Ende als 3:1-Sieger aber die Punkte. Foto: Photoagenten/ Christine Dirigo

 

 

 

 

Die Eintrachtler wehrten sich lange Zeit recht gut

Bezirksklassen-Spitzenreiter Ataspor Worms gewann die Partie am Ende verdient mit 3:1 Treffern


Emre Günes (rechts) sorgte in der 90. Spielminute für den 3:1-Endstand, womit der Bezirksliga-Spitzenreiter Ataspor Worms weiter mit vier Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze liegt. Foto: Klaus Diehl
VON KLAUS DIEHL Sicherlich war Ataspor die spielerisch bessere Mannschaft, tat sich aber lange Zeit schwer, die sich bietenden Chancen zu nutzen. Als gar Giuliano Arcangioli (51.) aus der Distanz mit einem strammen Schuss Ataspor-Keeper Hamdi Koc keine Abwehrchance ließ, schien das Spiel durchaus kippen zu können. Doch Ataspor ließ sich nicht beirren und in der 58. Minute stand es 1:1. Sencer Koc hatte aus Linksaußenposition abgezogen und sein abgefälschter Schuss schlug hinter Eintracht-Torhüter Peter Götzinger ein. Allerdings wollte Eintracht-Trainer Franz Graber zuvor ein Foul an Matthias Götzinger übersehen haben. Drei Minuten später setzte sich Mirko Kremer gegen die Eintracht-Abwehr durch und es hieß 2:1 für den Tabellenführer. Danach hatten die Eintrachtler eine Riesenchance, durch Patrick Strzedula ausgleichen zu können, doch Hamdi Koc wehrte mit toller Parade ab. Auch Thomas Hagelauer hatte eine weitere gute Torchance auf dem Fuß. In der 90. Minute war es Emre Günes, der auf und davon zog und zum viel umjubelten 3:1-Endstand einschoss. Kreisschiedsrichterobmann Kalli Appelmann, hatte bei der betont fairen Spielweise beider Mannschaften keine schwere Aufgabe zu lösen. Erfreulich auch die Harmonie nach dem Schlusspfiff unter den Spielern beider Teams.
http://www.nibelungen-kurier.de/?t=news&s=Sportnachricht&ID=44620&from=

Die Kellerkinder bleiben ohne Sieg

30.04.2012 - RHEINHESSEN

BEZIRKSLIGA Saulheim und Herrnsheim verlieren gegen die Topteams / Dietersheim vergibt 3:1-Führung / Nackenheim fehlt Aggressivität

(br). Ataspor Worms hat auch die viertletzte Hürde in Richtung Meisterschaft der Fußball-Bezirksliga Rheinhessen erfolgreich genommen. Der Tabellenführer schlug Eintracht Herrnsheim 3:1 und hat damit weiterhin vier Punkte Vorsprung auf Verfolger TSG Hechtsheim, der Schlusslicht FSV Saulheim 2:0 besiegte. Im Abstiegskampf gelang keinem der sechs gefährdeten Teams ein Befreiungsschlag. Im Kellerduell trennten sich TuS Hochheim und die Spvgg. Dietersheim 3:3. Der TV 1817 Mainz kam beim TSV Gundheim zu einem 2:2-Achtungserfolg.

Ataspor Worms - Eintracht Herrnsheim 3:1 (0:0). - Obwohl die Eintracht tief stand, kam Ataspor immer wieder zu guten Gelegenheiten. Mirko Kremer (5.), Askan Tuna (15., 16.) und Emre Günes (36.) versiebten hochkarätige Möglichkeiten. Der nachlässige Umgang mit den Torchancen kam die Gastgeber nach der Pause zunächst teuer zu stehen. Mi t dem ersten echten Torschuss gingen die Herrnsheimer durch Arcangioli in Führung (51.). Dann traf Ataspor. Zunächst fand Sencer Kocs abgefälschter Schuss den Weg in die Maschen (58.), bevor Mirko Kremer seinen sehenswerten Doppelpass mit Emre Günes zum 2:1 veredelte (61.). Die Gäste schnupperten noch mal am Ausgleich. Dann machte Emre Günes den Deckel drauf. lgu.

http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/mainz/fussball/11918784.htm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Bei Ataspor steigt der Druck

28.04.2012 - HOFHEIM

BEZIRKSLIGA Spitzenreiter will Schlusslicht Herrnsheim auf keinen Fall unterschätzen

(lgu). Vier Spiele trennen Ataspor Worms noch vom großen Coup. Der Bezirksliga-Primus hat vier Punkte mehr auf dem Konto als sein hartnäckiger Verfolger TSG Hechtsheim. Die Tür zur Landesliga steht demnach weit offen.

Ob die Türken auch hindurchgehen werden? Trainer Levent Cimen ist fest davon überzeugt. Gleichzeitig nimmt der Druck auf seine Elf merklich zu: „Es macht zwar noch Spaß, aber die Spannung steigt von Woche zu Woche“, bekennt Cimen. Mit Ataspors Tempo konnte zuletzt nur noch die TSG Hechtsheim Schritt halten. Die Hechtsheimer folgen Ataspor wie ein Schatten: „Hechtsheim wird bis zum Schluss nicht locker lassen“, glaubt Cimen. Der Übungsleiter sieht seine Mannschaft noch nicht außer Gefahr. Die zwei anstehenden Derbys gegen Eintracht Herrnsheim und anschließend in Eich flößen ihm zu viel Respekt ein. Dabei möchte Cimen bereits hier alles perfekt machen. Er rechnet vor: „Wenn wir aus den beiden Spielen sechs Punkte holen, sind wir wohl fast durch.“ Gleichzeitig warnt der Übungsleiter. Diese Derbys müssten erst mal gespielt werden. Und wie schwer es gegen Herrnsheim sein kann, musste Ataspor in der Vorrunde am eigenen Leibe erfahren: „Da haben wir 0:1 verloren. Die Jungs sind heiß darauf, das wieder gut zu machen“, betont Cimen, welcher Herrnsheim zuletzt gegen die Nibelungen beobachtet hatte. Da konnte die Eintracht ihn zwar nicht überzeugen. Cimen lässt sich davon jedoch nicht blenden, denn: „Gegen uns werden sie wieder hundert Prozent geben.“ Eigentlich ist Cimen froh, zwei brisante Duelle vor der Nase zu haben. Denn so kann er sicher sein, „dass die Jungs auch die richtige Spannung haben.“ Das sei wichtig, denn gerade in Derbys sei ein guter Start von großer Bedeutung: „Wenn wir da nicht richtig reinkommen, bekommen wir Probleme.“

Ein überlebenswichtiges Spiel hat der TuS Hochheim zu bestreiten. Die Großmann-Schützlinge empfangen den Tabellenvordermann Spvgg. Dietersheim. Germania Eich, das sich aus dem Gröbsten herausgearbeitet hat, gastiert beim ASV Nibelungen, der TSV Gundheim, den zuletzt arge Personalprobleme plagten, empfängt 1817 Mainz.

http://www.wormser-zeitung.de/sport/lokalsport/fussball/11912779.htm

 

Weiterer Brocken für FSV Saulheim

27.04.2012 - SAULHEIM

ABSTIEGSKAMPF Bezirksliga-Schlusslicht muss zum Zweiten nach Hechtsheim / Wolff fällt aus

(C.R.) Allmählich müssen sich die Fußballer vom FSV Saulheim mit dem Gedanken an den Abstieg aus der Bezirksliga anfreunden. Oliver Schmitt, der Trainer des Schlusslichts, sagt zwar: „Solange rechnerisch etwas möglich ist, hoffen und kämpfen wir.“ Die Fakten aber werden von Woche zu Woche erdrückender. Daran wird sich am kommenden Sonntag, wenn die Saulheimer beim Tabellen-Zweiten TSG Hechtsheim gastieren, wohl kaum etwas ändern.

Erstaunlicherweise kommt der FSV jedoch umso besser in Tritt, je unwahrscheinlich wird, dass das Saisonziel erreicht werden könnte. Gegen Tabellenführer Ataspor Worms verkaufte sich das Schmitt-Team trotz des frühen Ausfalls von Stürmer Benny Wolff ausgesprochen stark. Anhänger der Mannschaft sprachen sogar vom „besten Spiel der Saison“. Die Form sähe Schmitt auch gerne in Hechtsheim, wo seine Elf „einen Gegner ohne Schwachstellen“ erwarte. Wolff wird dort wegen einer Zerrung fehlen. Auch „Sam“ Azzikriti muss passen. Fraglich ist, ob Torhüter Murat Acar dabei sein kann. Unterdessen vermeldet der FSV mit Kurosch Javadi den ersten Abgang. Der noch am Kreuzbandriss laborierende Stürmer meldete sich mit unbekanntem Ziel ab. Schmitt bedauerte dies: „Solange ich hier Trainer bin, kann Kurosch immer gerne wiederkommen.“

http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/alzey/fussball/11908890.htm

 

 

 

 

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